Christine Gallas, Mannheim
30. Oktober 2020Daniela Mersch, Stadtprozelten
24. November 2020Ralf Tosch, Bayreuth
Ich unterstütze die Kampagne, weil es nicht sein kann, dass im 21 Jahrhundert Menschenhandel und Zwangsprostitution betrieben wird. Wir schauen in andere Länder und kritisieren dort fehlende Demokratie (Belarus), Gesundheitssysteme (derzeit überall) oder schlechte Arbeitsbedingungen (Indien).
Zeitgleich wollen wir aber nicht sehen, was in unserem eigenen Land passiert.
Ich möchte nicht im „Bordell Europas“ leben.
Es kann keiner (nur wenige) etwas dafür, dass es heute so ist, aber wir wären alle schuldig wenn wir nicht handeln würden.

