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Alexandra Frangen, Düsseldorf
6. August 2017
Tamara Skowronek
6. August 2017

Lars Klein, München

Ich unterstütze die Kampagne, weil ich mir selbst als Mann nicht vorstellen kann, dass „Sexarbeit“ eine normale Dienstleistung ist und dass es einen nicht entwürdigt. Mich selbst würde eine solche Tätigkeit (auch am anderen Geschlecht) anekeln und ich denke, das ginge jedem so, den ich kenne. Warum denkt dann die Gesellschaft und die verquere Rechtsetzung in diesem Land, dass Frauen dies freiwillig machen, und warum will niemandem auffallen, dass der absurd hohe Anteil von ausländischen Frauen gegen diese Freiwilligkeit spricht?! Wie antifeministisch und selbstverleugnerisch müssen Feministinnen sein, die die Legalisierung von „Sexarbeit“ für einen Fortschritt halten?!

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